Risikofaktoren für Ihre Potenz

Die Risikofaktoren für Ihre Potenz

Wie beeinflusse ich meine Potenz?

Das ist die Frage, in Folge der viele sofort an ein Potenzmittel denken. Ob an ein chemisches (also Arzneimittel) oder natürliches Potenzmittel, ist dabei zunächst egal. Um wirklich nachhaltig etwas an seiner Potenz zu ändern, sollte jede Therapie mit einem Potenzmittel auch von einer kritischen Überprüfung der eigenen Lebensumstände begleitet werden. Ernährung, Sport und Drogen beeinflussen sehr stark die Potenz. Wer sich hier ändert und gesünder lebt, der wird schnell auch mehr Spass bei der Liebe haben. Denn am Ende gilt: Einige Laster gehen zu Lasten der Gesundheit und auch zu Lasten der Potenz – und Mann wird sich zwischen den verschiedenen Freuden (=Lastern) entscheiden müssen.

Diese Verhaltensweisen fördern die Potenz

Potenzfördernd wirken nicht nur Potenzmittel aus Apotheke und Natur, sondern vor allem diese Dinge:

  1. Sport ist potenzfördernd. Sport ist quasi ein Potenzmittel. Bewegung, gleich welcher Art, fördert einen gesunden Kreislauf. In der Regel geht das Betreiben von Sport einher mit dem Abbau von Körperfett. Übergewicht und Körperfett sind schlecht für den Kreislauf und die Gefäße – gesunde Gefäße sind eine Grundvoraussetzung für eine funktionierende, gute Erektion. Sport regt darüber hinaus auch die Testosteronproduktion an. Lediglich wer Sport richtig exzessiv betreibt, der kann durch das Übertreiben von Ausdauersport oder durch kräfteraubende dauerhafte Belastung seine Potenz beeinträchtigen. Radfahren ist dabei tatsächlich hervorzuheben, denn das lange regelmäßige Sitzen auf einem Sattel kann die Gefäße im Penis einquetschen. „Radfahren macht impotent“ ist zwar ein wenig drastisch formuliert – aber es ist etwas Wahres dran.
  2. Vom Stress erholen fördert die Potenz. Stress ist ein gefährlicher Lustkiller und macht vorübergehend impotent. Wer unter starkem Druck steht, wer mit seiner Firma verheiratet ist und über längere Zeit nur 60-Stunden-Wochen kennt, der ist anfällig für Impotenz. Oft geht der Streß in der Arbeit und privat mit schlechtem ungesunden Essen und wenig Bewegung einher. Dann
  3. Ernährung reich an Aminosäuren. Aminosäuren sind Bausteine des Protein. Eine Ernährung, die reich an Aminosäuren ist (z.B. frischer Fisch), hilft auf natürliche Art, die Potenz zu steigern. Insbesondere die Aminosäure L-Arginin ist ein wesentlicher Bestandteil der physiologischen Prozesse, um eine Erektion zu bekommen. Der L-Arginin-Spiegel muß daher auch möglichst hoch sein, um dauerhaft eine gute Erektion zu bekommen.

Dies müssen Sie vermeiden, um ihre Potenz zu fördern

Einige Verhaltensweisen sind ungesund und wirken sich negativ auf Ihre Potenz aus. Dies sind:

  1. Rauchen: Rauchen verengt die Gefäße und behindert die Durchblutung sie weniger
  2. Fettes Essen: Fettes Essen ist ebenfalls wegen der Auswirkungen auf die Gefäße potenzmindernd. Ein Potenzmittel wie Viagra oder natürliche Potenzmittel stellen einen Teil der Dehnfähigkeiten gesunder Gefäße wieder her, aber langfristig sollte fettes Essen soweit wie möglich vermieden werden.
  3. Alkohol: Ein wenig Alkohol, zum Beispiel ein Gläschen Sekt, kann durchaus als Aphrodisiakum wirken
  4. Ein Mangel an Bewegung: wer sich zu wenig bewegt, lässt seinen Kreislauf einschlafen und damit auch die Libido und die Flexibilität der Gefäße.
  5. Drogen: Jede Art von Drogen schädigt nicht nur Hirn und Nerven, sondern damit auch die Potenz des Mannes. Es gibt viele Gründe, Drogen nicht anzufassen – Auswirkungen auf die Potenz (und zwar in die falsche Richtung) ist nur einer der Gründe.
  6. Medikamente: Es gibt einige Medikamente, die die Potenz einschränken. Ein Konsum von Arzneimitteln sollte daher unbedingt mit dem Arzt abgestimmt werden und nur nach eingehender Beratung.Insbesondere ungesundes Essen und ein zu hoher Alkoholgenuss  sind zwei Dinge, die die Potenz negativ beeinflussen. Wer starkes Übergewicht hat, der sollte seiner Gesundheit zuliebe seine Essgewohnheiten überprüfen und ändern – die wiedergewonnene Potenz sollte nur einer der Gründe sein. Gesundes Essen kann durchaus sehr lecker sein – es muss nicht immer fettes Fleisch sein.

Risikofaktor Penisvergrößerung

Ebenso kann ich nur vor Penisvergrößerungen warnen. Jede Penisvergrößerung ist ein Eingriff in ein kompliziertes Gewebe, verbunden mit einem hohen Risiko für Impotenz. Dabei ist der Grund für eine Penisvergrößerungmeist garnicht, dass der Penis zu klein ist.

Vielmehr ist es äußerer Druck, der einen Mann mit einem normal großen Penis dazu bringt, zu denken, er müsse Mister 21cm werden. Das ist ein Irrglaube, für den es sich wirklich nicht lohnt, die Potenz (Erektionsfähigkeit) aufs Spiel zu setzen. Die Fähigkeit, erfüllten Sex zu haben, hängt wirklich nicht von der Länge des Penis ab! Meine Meinung…